Jakubov erstreckt sich an beiden Ufern des Flusses Jakubovka. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist die Pfarrkirche hl. Jakobus der Große. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, als das Dorf dem österreichischen Adeligen Wolfram Schenk von Schenkenberg gehörte. Im 14. Jahrhundert besaß die hiesige Burg die Jakubov-Linie der Pernstein. Wahrscheinlich am Ende des 16. Jahrhunderts unter dem Besitz der "Krajíři z Krajku" wurde Jakubov zum Städtchen erhoben. Die Pfarre ging während des dreißigjährigen Kriegs ein, nachdem Jakubov das Statut eines Städtchens verlor hatte. Am nördlichen Rand der Gemeinde hinter einem Hof wurde Eisenerz gefördert. Dank des reichen Kultur- und Sportlebens in der Gemeinde gewann Jakubov im Jahre 2005 die Kreisentscheidung des Wettbewerbs „Dorf des Jahres" und es wurde ihm der Titel „Dorf von Vysočina 2005" verliehen.

